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Bericht vom Konficamp 2017 von Lara Nowak

Vom 23. bis zum 25. Juni war auch dieses Jahr wieder das Konficamp in Neukirchen, an dem die diesjährigen Konfirmanden und Konfirmandinnen teilnahmen. Los ging es am Freitag mit dem Aufbau und dem ersten Kennenlernen der anderen Konfis. Denn die Besonderheit dieses Jahr ist das der Konfikurs zu großen Teilen mit denen von St. Markus und Katharina von Bora stattfinden wird, wobei dieses gemeinsame Wochenende eine erste Möglichkeit sich zu begegnen war. Doch auch aus den anderen Gemeinden war das ein oder andere bekannte Gesicht zu finden oder neue Bekanntschaften zu machen. Die Burger am Abend haben, wie das Essen am restlichen Wochenende auch, bei den Meisten Begeisterung hervorgerufen. Auch dem anschließenden gemeinsamen Programm, in dem es um die Frage „Bin ich gut genug?“ ging, konnte den Jugendlichen nahe gebracht werden. Durch Anspiele und Impulse wurde auf alltägliche Situationen aufmerksam gemacht, die die Konfirmanden nur zu gut kennen und in denen sie sich selbst oft diese Frage stellen. Musikalisch wurde das ganze durch eine Band begleitet. Nach einer zu kurzen und zu ungemütlichen Nacht im Zelt ging es nach dem Frühstück wieder mit dem Leitthema „Bin ich gut genug?“ weiter, wo Jugendliche, in einem Anspiel, auf Martin Luther getroffen sind. Er hat erzählt, dass er sich selbst diese Frage oft gestellt hat und den jungen Menschen seine Erkenntnis und seine Ratschläge mit auf den Weg gegeben. Am Nachmittag wurden verschiedene Workshops angeboten, zum Beispiel Kreuze aus Speckstein, Turnbeutel batiken oder Armbänder knüpfen. Doch auch wurde sich noch intensiver mit Luther und seiner Beziehung zu Gott auseinander gesetzt. Am Abend wurde „Meine Gruppe kann...“ gespielt, wobei es darum ging mit seiner Gemeinde in kleinen Disziplinen gegen die anderen anzutreten. Die Stimmung war nicht nur an diesem Abend gut. Bei einer Taizè-Andacht kamen alle zur Ruhe und blickten auf das gemeinsame Wochenende zurück. Manche traurig, weil es beinahe zu Ende war doch die meisten dankbar für das Erlebte. Am Sonntag nach dem Gottesdienst, nach dem Abbau und einer Feedbackrunde, in der bis auf die kalten und ungemütlichen Nächte hauptsächlich positives zur Sprache kam, machte sich jeder wieder auf die Heimreise. Abschließend kann ich sagen, dass das Konficamp für die meisten ein schönes Erlebnis war und die Konfigruppe an diesem Wochenende eine gute Gelegenheit hatte zusammenzuwachsen.

 

 

Krippenspiel 2016

Rappende Hirten, singende Dorfbewohner aus Nazareth und zwei ältere Herrschaften, die einer Krippenspielprobe beiwohnen und das Geschehen kommentieren – es war ein tolles Krippenspiel und erstmals ein gemeinsames Projekt mit der Melchior-Frank-Schule! Herzlichen Dank an alle Beteiligten, insbesondere an Lisa Braunreuther, die auch in der Schule fleißig mit den Kindern übte!